Aktuell

17.06.2017: Dorffest in Bremenhain.

26.02.2017: Besuch des Vorstands im Brücke-Museum Berlin. Ludwig Thormaehlen stand diesem bekannten Künstler-Kreis sehr nahe.

11.09.2016: Der Tag des offenen Denkmals 2016 präsentiert die von Katharina von Woikowsky-Tilgner künstlerisch mitgestaltete Barockkirche Buchholz (Gemeinde Vierkirchen). Mehrere von ihr erstellte Kriegerdenkmale erinnern neben anderen Gefallenen aus der Gemeinde auch an ihren Bruder, den Flugzeugführer Ernst Tillgner (* 06.12.1896; † 21.10.1917)

14.05.2016: Wir trauern um Karin Elisabeth Dann, geb. Marx, * 30.04.1943, † 14.05.2016 (Erste Ehefrau des Stifters, Mutter des Fotografen Karsten Thormaehlen und des Stiftungsvorstandsvorsitzenden Frederik Thormaehlen)

19.03.2016: Veröffentlichung eines kurzen Videos zur Eröffnung der ersten Görlitzer Frauenausstellung im Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz am 12.03.2016 durch die Stadt Görlitz.

16.03.2016: Artikel in der online Ausgabe der Sächsischen Zeitung: Für drei Stunden Schlossherr. Bericht über den Besuch des Stifters  im Geburtshaus seiner Mutter Dora Hilde Thormaehlen geb. Tillgner auf dem ehemaligen Rittergut Bremenhain mit aktuellen Fotos und Hintergrundinformationen.

12.03.2016-30.03.2016: Erste Görlitzer Frauenausstellung im Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz in Zusammenarbeit mit dem Gerhart-Hauptmann-Theater, den Görlitzer Sammlungen für Geschichte und Kultur, Demokratischer Frauenbund Görlitz. Erstmalig wird eine Ausstellung über Görlitzer Frauen präsentiert. Diese Schau präsentiert 18 weibliche Persönlichkeiten, die in Görlitz gelebt oder gewirkt haben und ihr Leben oft unkonventionell selber in die Hand nahmen (z.B. Katharina von Woikowsky-Tilgner). Neben der Auseinandersetzung mit der weiblichen Stadtpräsenz möchte die Ausstellung „GÖRLITZER FRAUENSPUREN“ zur Diskussion anregen, sich selbst als aktivierenden und bewegenden Motor in einer Stadt zu betrachten und eigene FrauenSpuren zu setzen.

13.02.2016: Artikel im Görlitzer Anzeiger zur Ausstellung Görlitzer Frauenspuren bei der auch Katharina von Woikowsky-Tilgner geehrt wird.

 

27.11.2015: Der Ausstellungskatalog Ferdinand Nigg (1865-1949). Gestickte Moderne ist erschienen. Er beinhaltet unter anderem auch viele Zitate aus dem Briefwechsel zwischen Ferdinand Nigg und  Emil Thormählen bzw. seiner Frau Else während der ersten 30 Jahre des vorigen Jahrhunderts. Das Werk enthält auch einen Dank an die Johannes-Theodor Thormaehlen Stiftung für ihre inhaltlichen Beiträge zum Katalog. Der Katalog kann im Museumsshop des Kunstmuseums Liechtenstein hier auch online erworben werden.

08.10.2015-15.11.2015 Ausstellung besonderer Bucheinbände bis zum 15.11.2015. „Von der Goldenen Bulle zur Ernst Ludwig Presse: Einbände aus sieben Jahrhunderten in den Sammlungen der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt”. Die AEB Handreichung erwähnt eine Arbeit der Kunstbuchbinderin Dora Thormählen.

11.09.2015-17.01.2016 Ferdinand Nigg (1865–1949). Gestickte Moderne
Umfangreiche Einzelausstellung: „Ferdinand Nigg (1865–1949) ist der bedeutendste Liechtensteiner Künstler der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit seinem künstlerischen und gestalterischen Werk ist er der wichtigste Vertreter für den Aufbruch zur Moderne“ Ferdinand Nigg pflegte eine enge und langjährige berufliche Beziehung zu seinem Vorgesetzten und Freund Emil Thormählen und auch zu seiner Familie. Dies ist auch nachzulesen im aktuellen Ausstellungskatalog.

06.06.2015-07.06.2015 625 Jahre Bremenhain welches lange im Besitz von Eduard Tillgner und seinem Sohn war.

09.03.2015 17:00 Uhr Vortrag „Frauenwerke in Männerwelten, Bedeutende Frauen der Görlitzer Stadtgeschichte“ von Birgit Ott, bei dem es auch um Katharina von Woikowsky-Tillgner geht. Ort: Barockhaus, Neißstr. 30, Görlitz

19.01.2015 19:00 Uhr Vortrag „Starke Frauen in Görlitz“ von Birgit Ott, bei dem es auch um Katharina von Woikowsky-Tillgner geht. Ort: VHS Görlitz, Langenstr. 23; Raum 21

25.09.2014 – 16.03.2015 Sonderausstellung Made in Germany – Politik mit Dingen. Der Deutsche Werkbund 1914. Schwerpunkt: „Deutsche Werkbund-Ausstellung Cöln 1914″. (Alexe Altenkirch war 1914 dort mit ihren Schülerinnen für die Ausgestaltung des keramischen Innenhofes sowie der Bibliothek im Haus der Frau verantwortlich. Emil Thormählen war schon 1908 Mitglied des Deutschen Werkbundes und 1914 Direktor an der Kunstgewerbe- und Handwerkerschule der Stadt Köln)

14.09.2014 Ausstellungseröffnung durch den Förderkreis Zechenkultur Gneisenau e.V in Dortmund Derne zum Tag des offenen Denkmals 2014, Thema: FarbeDabei wird u.a. das nördliche Maschinenhaus der ehemaligen Zeche Gneisenau der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und auch Klaus Thormaehlen geehrt, der dort von 1937-1944 Betriebsleiter war.

28.04.2014Ausstellungseröffnung in Heidelberg: ‚Es ist schon eine wunderbare Zeit, die ich jetzt lebe‘ – Die Heidelberger Gelehrte Marie Luise Gothein (1863-1931). Die Ausstellung zeigt auch die Gesichtsplastik von Percy Gothein, geschaffen 1920 durch Ludwig Thormaehlen. Percy Gothein war Marie Luise Gotheins Sohn und mit Ludwig Thormaehlen befreundet.

07.09.2011: Artikel im SauerlandKurier: Der Stifter spricht die Gratulationsworte für Msgr. Dr. Kuhne im Josefshaus in Winterberg.

06.08.2010: Artikel in den Ruhrnachrichten. Aus Anlass des 100. Geburtstages von Werner Warsinsky (Anm. der eng mit Klaus-Ferdinand Thormaehlen befreundet war) gibt der Kunstverein Lünen eine Monographie heraus mit Beiträgen von Georg Almus, Thomas Notthoff und Hans-Theo Thormaehlen: „100 Jahre Werner Warsinsky 1910 -2010“, Lünen 2010 (Veröffentlichungen zu Kunstschaffenden, Kunst- und Kulturförderern des Raumes Lünen)

13.03.2008: Ausstellungseröffnung im Literaturmuseum der Moderne in Marbach am Neckar: ‚Das geheime Deutschland. Eine Ausgrabung‚. Die Ausstellung zeigt einen großen Teil des bildhauerischen Werkes von Ludwig Thormaehlen.